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Liquid Glass: Schwindelerregendes Design im iPhone bleibt
Das iPhone 17 Pro wurde mit iOS 26 und der neuen Liquid-Glass-Oberfläche eingeführt, die bei vielen Nutzern auf Kritik gestoßen ist. Insbesondere die starke Transparenz wird als problematisch angesehen, da Texte und Symbole teils schwerer zu lesen sind. Trotz der negativen Rückmeldungen plant Apple, am Design festzuhalten, wie der Bloomberg-Newsletter „Power On“ von Mark Gurman berichtet.
Gurman zufolge wird Liquid Glass über mehrere Generationen von iOS, iPadOS, macOS und watchOS hinweg erhalten bleiben. Anpassungen sind jedoch weiterhin möglich, um die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Apple hat bereits mit iOS 26.1 eine Option eingeführt, die es Nutzern ermöglicht, die Transparenz von Liquid Glass im gesamten System zu reduzieren.
„Apple plant keine Kehrtwende beim Design“, so Mark Gurman.
Zusammenfassung: Apple wird das umstrittene Liquid Glass-Design beibehalten, plant jedoch Anpassungen zur Verbesserung der Lesbarkeit.
iOS 27: Keine großen Veränderungen bei Liquid Glass zu erwarten
Für das kommende iOS 27, das voraussichtlich im Herbst erscheinen wird, sind keine großen Neuerungen in Bezug auf Liquid Glass zu erwarten. Mark Gurman berichtet, dass Apple nach den umfangreichen Änderungen in iOS 26 nun auf Stabilität setzt und kleinere Anpassungen plant. Die Benutzer hoffen, dass die Softwarequalität verbessert wird, was auch Liquid Glass zugutekommen könnte.
Ein systemweiter Regler zur Steuerung des Glaseffekts könnte in iOS 27 eingeführt werden, um die Benutzererfahrung zu optimieren. Dies könnte insbesondere bei der Ablesbarkeit von Texten helfen, die derzeit als problematisch angesehen wird.
„iOS 27 wird eine Art macOS Snow Leopard werden, das sich auf Bugfixes konzentriert“, so Gurman.
Zusammenfassung: iOS 27 wird voraussichtlich keine großen Änderungen an Liquid Glass bringen, sondern sich auf Stabilität und kleinere Anpassungen konzentrieren.
Darum solltest du sofort dein altes iPhone aktualisieren
Die Sicherheitsforschungseinheit GTIG und die Sicherheitsfirma iVerify haben ein schädliches Programm namens Coruna entdeckt, das iPhones über Websites infiziert, ohne dass Nutzer aktiv werden müssen. Seit 2025 sind über 42.000 Geräte betroffen, insbesondere solche mit iOS 13 bis 17.2.1. Apple hat am 11. März Patches veröffentlicht, um die Sicherheitslücken zu schließen.
Coruna kann Krypto-Wallets leeren, Fotos kopieren und Passwörter stehlen. Die Experten warnen, dass es sich um eine der ausgefeiltesten Sammlungen von Angriffswerkzeugen handelt, die je öffentlich bekannt wurden. Nutzer älterer iPhones sollten dringend auf die neueste iOS-Version aktualisieren, um sich zu schützen.
„Coruna markiert das erste Mal, dass ein Werkzeug mit staatlicher Qualität in großem Maßstab gegen normale iPhone-Nutzer eingesetzt wird“, so iVerify.
Zusammenfassung: Nutzer älterer iPhones sollten dringend auf die neueste iOS-Version aktualisieren, um sich vor dem schädlichen Programm Coruna zu schützen.
25 Jahre Gothic: Klassiker kommt auf das iPhone
Am 15. März 2001 wurde das Rollenspiel Gothic veröffentlicht, das nun 25 Jahre alt wird. THQ Nordic hat angekündigt, dass das originale Gothic noch im Laufe dieses Jahres auf iPhone und iPad spielbar sein wird. Details zu Preis und Veröffentlichungsdatum sind derzeit noch nicht bekannt, aber ein erster Teaser wurde bereits veröffentlicht.
Zusätzlich wird eine limitierte Merchandise-Kollektion zum Jubiläum angeboten, darunter eine auf 500 Stück limitierte Figur eines Scavengers und ein Kunstleder-Karte des Minentals. Fans können sich auch auf ein Gothic Sketchbook freuen, das Originalskizzen und Artworks aus der Entwicklungszeit enthält.
„Das Jubiläum wird nicht unkommentiert verstreichen“, so THQ Nordic.
Zusammenfassung: Gothic wird als Jubiläumsausgabe auf iPhone und iPad veröffentlicht, begleitet von einer limitierten Merchandise-Kollektion.
Ab Anfang April: AirPods Max 2 liefern Hinweis auf iOS 26.4
Mit der Einführung der AirPods Max 2 hat Apple auch einen Hinweis auf das kommende iOS 26.4 gegeben. Mehrere Funktionen der neuen Kopfhörer setzen ein iPhone mit iOS 26 oder neuer voraus, wobei iOS 26.4 ausdrücklich erwähnt wird. Die Veröffentlichung des Updates wird voraussichtlich vor dem Marktstart der neuen Kopfhörer erfolgen.
Eine der Hauptfunktionen der AirPods Max 2 ist die Live-Übersetzung, die Gespräche zwischen verschiedenen Sprachen unterstützen soll. Diese Funktion erfordert die Verarbeitung der Sprachdaten durch das iPhone, was die Notwendigkeit eines aktuellen Betriebssystems unterstreicht.
„Die Live-Übersetzung benötigt iOS 26.4“, so Apple.
Zusammenfassung: Die neuen AirPods Max 2 erfordern iOS 26.4, das voraussichtlich vor deren Markteinführung veröffentlicht wird.
Xbox 360-Spiele auf iPhone und Mac: Neuer Emulator macht es möglich
Ein neuer Emulator namens XeniOS ermöglicht es, Xbox 360-Spiele auf iPhone und Mac zu spielen. Diese Entwicklung eröffnet neue Möglichkeiten für Gamer, die ihre Lieblingsspiele auf mobilen Geräten genießen möchten. Details zur Funktionsweise und den unterstützten Spielen sind derzeit noch in der frühen Entwicklungsphase.
Die Einführung dieses Emulators könnte die Gaming-Landschaft auf mobilen Geräten erheblich verändern und eine neue Ära des Spielens einläuten.
„XeniOS bringt Xbox 360 auf das iPhone“, so die Entwickler.
Zusammenfassung: Der neue Emulator XeniOS ermöglicht das Spielen von Xbox 360-Spielen auf iPhone und Mac.
Verkehrskontrollen in Mönchengladbach: Bußgelder fürs Autofahren ohne Gurt oder mit Handy
Im Zeitraum vom 9. bis 15. März führte die Polizei in Mönchengladbach Schwerpunktkontrollen durch, bei denen 266 Verkehrskontrollen stattfanden. Dabei wurden 15 Verwarngelder für das Nicht-Anlegen des Sicherheitsgurts ausgestellt, und es gab auch Verstöße gegen das Nutzungsverbot von Mobiltelefonen, die mit einem Bußgeld von 100 Euro geahndet wurden.
Die Kontrollen zielten darauf ab, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Sensibilisierung für Sicherheitsgurte und Kindersitze zu fördern. Insgesamt wurden 11 Verstöße gegen das Handyverbot festgestellt, was zu weiteren Bußgeldern führte.
„Die Polizei setzt auf verstärkte Kontrollen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit“, so die Behörde.
Zusammenfassung: Bei Verkehrskontrollen in Mönchengladbach wurden zahlreiche Verstöße gegen die Gurtpflicht und das Handyverbot festgestellt, die mit Bußgeldern geahndet wurden.
Quellen:
- Liquid Glass: Schwindelerregendes Design im iPhone bleibt
- iOS 27: Keine großen Veränderungen bei Liquid Glass zu erwarten
- Darum solltest du sofort dein altes iPhone aktualisieren
- 25 Jahre Gothic: Klassiker kommt auf das iPhone
- Ab Anfang April: AirPods Max 2 liefern Hinweis auf iOS 26.4
- Xbox 360-Spiele auf iPhone und Mac: Neuer Emulator macht es möglich
- Verkehrskontrollen in Mönchengladbach: Bußgelder fürs Autofahren ohne Gurt oder mit Handy
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