Apple plant faltbares iPhone mit innovativem Scharnier aus amorpher Legierung

01.04.2025 3 mal gelesen 0 Kommentare

iPhone Fold: Amorphe Legierung als Scharnier?

Apple arbeitet offenbar intensiv an seinem ersten faltbaren iPhone, das mit einem innovativen Scharnier aus amorpher Legierung ausgestattet sein soll. Laut Analyst Ming-Chi Kuo und dem Leaker Setsuna Digital könnte dieses Material, auch bekannt als "metallisches Glas", eine knickfreie Bildschirmoberfläche ermöglichen. Es soll 2,5-mal stärker und härter als Titanlegierungen sein und eine hohe Resistenz gegen Verformungen aufweisen.

Die Gerüchteküche spekuliert, dass diese Technologie das Problem des sichtbaren Falzes in der Mitte des Displays lösen könnte, das bei anderen Foldables häufig auftritt. Optisch soll die Legierung an hochwertigen Edelstahl erinnern und somit auch ästhetisch überzeugen.

„Das iPhone Fold könnte mit seiner innovativen Scharniertechnologie neue Maßstäbe setzen“, so Analyst Ming-Chi Kuo.

Zusammenfassung: Apple plant ein faltbares iPhone mit einem Scharnier aus amorpher Legierung, das besonders robust und optisch ansprechend sein soll. (Quelle: connect.de)

Cache leeren beim iPhone – so geht's

Das Leeren des Caches kann die Leistung eines iPhones erheblich verbessern. Für Modelle mit Home-Button ist der Vorgang einfach: Die Stand-by-Taste gedrückt halten, bis der Ausschalten-Slider erscheint, und dann den Home-Button drücken. Bei Geräten mit Face ID ist der Prozess etwas komplexer und erfordert die Aktivierung von AssistiveTouch.

Auch der Safari-Cache kann separat geleert werden, indem man in den Einstellungen unter "Safari" die Option "Verlauf und Websitedaten löschen" auswählt. Dies setzt jedoch auch alle angemeldeten Konten und den Webseitenverlauf zurück.

Zusammenfassung: Das Leeren des Caches ist ein effektiver Weg, um die Geschwindigkeit eines iPhones zu verbessern. (Quelle: CURVED)

iPhone-Update bald nicht mehr gratis?

Außenministerin Annalena Baerbock hat auf einer Europa-Konferenz eine mögliche Gebühr für iPhone-Updates ins Gespräch gebracht. Diese Maßnahme könnte als Reaktion auf US-Strafzölle auf deutsche Autos eingeführt werden. Baerbock schlug vor, pro Update etwa zehn Cent zu erheben, was erhebliche Einnahmen für die EU generieren könnte.

Die Umsetzung einer solchen Gebühr wäre jedoch komplex und könnte dazu führen, dass Hersteller wie Apple die Kosten auf die Verbraucher abwälzen. Zudem könnten Updates seltener ausgerollt werden, was Sicherheitsrisiken mit sich bringen würde.

Zusammenfassung: Eine mögliche Gebühr auf iPhone-Updates wird diskutiert, könnte jedoch Herausforderungen für Verbraucher und Hersteller mit sich bringen. (Quelle: Netzwelt)

iPhone statt Zettelwirtschaft bei der Polizei Niedersachsen

Die Polizei in Niedersachsen setzt auf Digitalisierung und führt iPhones für die Unfallaufnahme ein. Innenministerin Daniela Behrens bezeichnete dies als einen Schritt in Richtung "Digitalisierung im Streifenwagen". Die neuen Diensthandys sollen die bisherige Zettelwirtschaft ersetzen und die Arbeit der Beamten effizienter gestalten.

Die Einführung der iPhones ist Teil einer umfassenderen Strategie, die Digitalisierung in der Polizeiarbeit voranzutreiben. Dies könnte auch in anderen Bundesländern Schule machen.

Zusammenfassung: Die Polizei Niedersachsen modernisiert ihre Arbeitsweise durch den Einsatz von iPhones für die Unfallaufnahme. (Quelle: HAZ)

iOS 18.4: Das wichtigste iPhone-Update seit Jahren

Mit iOS 18.4 bringt Apple zahlreiche Neuerungen, darunter die KI-gestützte Funktion "Apple Intelligence". Diese ist jedoch nur auf neueren Geräten wie dem iPhone 15 Pro und iPhone 16 verfügbar. Siri wurde überarbeitet und kann nun auch schriftlich interagieren. Zudem wurde die Integration von ChatGPT ermöglicht, um E-Mails und Nachrichten effizienter zu verfassen.

Weitere Highlights sind die neue Bereinigungsfunktion für Fotos und die Live-Bilderkennung, die Informationen zu Objekten und Texten liefert. Auch neue Emojis und erweiterte Smarthome-Funktionen gehören zum Update.

Zusammenfassung: iOS 18.4 bringt KI-Funktionen, eine überarbeitete Siri und neue Tools für Fotos und Smarthome-Geräte. (Quelle: STERN.de)

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