Apple-Speicher am Limit: KI-Features und neue Trends fordern Nutzer heraus

25.03.2025 9 mal gelesen 0 Kommentare

Sind 128 Gigabyte auf dem iPhone noch ausreichend? Apple Intelligence wird zum Speicherfresser

Die Entwicklung von Apple Intelligence, einem KI-Paket, das ab April 2025 in Deutschland verfügbar sein wird, stellt iPhone- und iPad-Nutzer vor neue Herausforderungen. Seit dem Update auf iOS 18.1 hat sich der Speicherbedarf für diese Funktionen nahezu verdoppelt. Während iOS 18.1 noch vier Gigabyte benötigte, sind es mit iOS 18.2 bereits sieben Gigabyte. Auf Macs nimmt Apple Intelligence mittlerweile sogar über 14 Gigabyte in Anspruch.

Besonders betroffen sind Geräte mit geringem Speicher, wie das iPad Air mit 64 Gigabyte, bei dem Apple Intelligence bereits über zehn Prozent des Speichers belegt. Auch iPhones mit 128 Gigabyte Speicher stoßen an ihre Grenzen, da iOS 18.2 allein elf Gigabyte beansprucht. Experten gehen davon aus, dass der Speicherbedarf weiter steigen wird, insbesondere mit der Einführung neuer Siri-Funktionen in iOS 18.3 oder 18.4.

„Angesichts des wachsenden Speicherbedarfs könnten Hersteller den Standardspeicher auf 256 Gigabyte anheben“, so t3n – digital pioneers.

Zusammenfassung: Apple Intelligence benötigt immer mehr Speicherplatz, was besonders Geräte mit 128 Gigabyte Speicher belastet. Ein Anstieg des Standardspeichers auf 256 Gigabyte könnte die Lösung sein.

Früherer Autoriese sperrt Apple aus – iPhones unerwünscht

General Motors (GM), einst der größte Autohersteller der Welt, hat die Unterstützung für Apple CarPlay und Android Auto in seinen Elektroautos eingestellt. Stattdessen setzt der Konzern auf eine eigene Softwareplattform. Ein Händler in Detroit, der CarPlay-Nachrüstungen anbot, wurde von GM gestoppt. Der Hersteller begründete dies mit Sicherheitsbedenken und der Gefahr, dass solche Nachrüstungen die Fahrzeuggarantie ungültig machen könnten.

Bereits installierte CarPlay-Lösungen könnten durch zukünftige Software-Updates deaktiviert werden. GM bleibt bei seiner Entscheidung, CarPlay nicht zu unterstützen, und ignoriert damit den Wunsch vieler Kunden nach iPhone-Kompatibilität.

„Nachrüstdienste, die nicht von GM entwickelt wurden, können unbeabsichtigte Probleme verursachen“, erklärte ein GM-Sprecher laut GIGA.

Zusammenfassung: GM setzt auf eine eigene Softwareplattform und blockiert CarPlay-Nachrüstungen. Dies sorgt für Unmut bei iPhone-Nutzern.

Leica Lux Grip im Test: Dieser Griff soll das iPhone zur echten Kamera machen

Mit dem Leica Lux Grip und der dazugehörigen Lux-App können iPhone-Nutzer ihr Smartphone in eine Kamera mit Leica-Feeling verwandeln. Der Griff, der magnetisch am iPhone befestigt wird, bietet zusätzliche Tasten und ein Scrollrad für die Steuerung von Fotostilen und simulierten Objektiven. Die App ist eingeschränkt kostenlos, der volle Funktionsumfang kostet jedoch 80 Euro pro Jahr. Der Griff selbst schlägt mit knapp 300 Euro zu Buche.

Im Test überzeugte der Griff durch seine Funktionalität, zeigte jedoch ergonomische Schwächen. Zudem sind die simulierten Leica-Objektive nicht immer präzise, insbesondere bei der Freistellung von Porträts. Dennoch bietet der Griff eine entschleunigte und kreative Nutzung des iPhones als Kamera.

„Das Leica-Feeling hat seinen Preis, aber es ermöglicht eine bewusste Nutzung des Smartphones als künstlerische Kamera“, berichtet die WELT.

Zusammenfassung: Der Leica Lux Grip bietet ein hochwertiges Kameraerlebnis für iPhone-Nutzer, ist jedoch mit 300 Euro plus App-Kosten eine teure Investition.

Quellen:

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