Apple unter Druck: Steigende RAM-Preise beeinflussen iPhone-Strategie und Margen

04.02.2026 1 mal gelesen 0 Kommentare

RAM-Inflation: Schraubt Apple deshalb am iPhone-Line-up?

Apple sieht sich aufgrund der steigenden Preise für Speicherchips, insbesondere DRAM, unter Druck. Analysten berichten, dass die Preise für bestimmte DRAM-Sorten innerhalb weniger Monate um bis zu 400 Prozent gestiegen sind. Dies könnte Auswirkungen auf die Margen des Unternehmens haben, die derzeit bei 48 bis 49 Prozent liegen. Apple plant möglicherweise eine Doppelstrategie, um die Kosten zu senken, ohne die Preise für iPhones zu erhöhen.

„Die Marge könnte schrumpfen. Das wird der Konzernführung unter CEO Tim Cook nicht gefallen.“ - heise online

Zusätzlich wird erwartet, dass Apple in diesem Jahr nur Pro-Varianten des iPhone 18 und ein erstes Foldable vorstellen wird, während das Standardmodell für das Frühjahr 2027 geplant ist. Diese Strategie könnte helfen, die Lieferkettenressourcen besser zu managen, da Apple nicht mehr der größte Kunde des Chipfertigers TSMC ist.

Zusammenfassung: Apple steht vor Herausforderungen durch steigende RAM-Preise, plant jedoch, die iPhone-Preise stabil zu halten und die Produktlinie anzupassen.

Wichtiges iPhone-Update: Diesen Smartphones von Apple droht der Totalausfall

Apple hat ein wichtiges Software-Update für ältere iPhone-Modelle veröffentlicht, darunter das iPhone 5s und iPhone 6. Diese Geräte erhalten das Update, um sicherzustellen, dass zentrale Funktionen wie iMessage und FaceTime auch nach dem Auslaufen eines wichtigen Sicherheitszertifikats im Januar 2027 weiterhin funktionieren. Ohne das Update könnten diese Funktionen nicht mehr genutzt werden.

Die betroffenen Modelle sind:

  • iPhone 5s und iPhone 6 (Update iOS 12.5.8)
  • iPhone 6s und iPhone 7 (Update iOS 15.8.6)
  • iPhone 8 und iPhone X (Update iOS 16.7.13)

Zusammenfassung: Ältere iPhones benötigen ein Update, um weiterhin zentrale Funktionen nutzen zu können, da ein wichtiges Sicherheitszertifikat ausläuft.

iPhone-Nutzer haben eine klare Präferenz – und Apple verdient Milliarden damit

Eine aktuelle Auswertung zeigt, dass iPhone-Nutzer stark an das Apple-Ökosystem gebunden sind. 75 Prozent der iPhone-Nutzer, die ein Tablet besitzen, verwenden ein iPad, während nur 18 Prozent der Nicht-iPhone-Nutzer ein iPad nutzen. Ähnlich verhält es sich bei Smartwatches, wo 66 Prozent der iPhone-Nutzer eine Apple Watch tragen, im Vergleich zu nur 11 Prozent der Nicht-iPhone-Nutzer.

Diese Loyalität führt zu stabilen Verkaufszahlen und Milliardenumsätzen für Apple über verschiedene Produktkategorien hinweg. Das iPhone fungiert als zentraler Einstiegspunkt in das Apple-Universum, was die Kundenbindung weiter verstärkt.

Zusammenfassung: iPhone-Nutzer bleiben dem Apple-Ökosystem treu, was zu hohen Umsätzen für Apple führt.

iOS 26.3: iPhone-Standort für Mobilfunknetze beschränken

Mit iOS 26.3 führt Apple ein neues Feature ein, das es Nutzern ermöglicht, den genauen Standort ihres iPhones für Mobilfunknetze zu beschränken. Diese Funktion soll den Datenschutz verbessern, ist jedoch nur auf Geräten mit Apple-Mobilfunkmodem verfügbar, wie dem iPhone Air und iPhone 16e. Nutzer müssen sicherstellen, dass ihr Mobilfunkanbieter diese Funktion unterstützt, da sie zunächst nur für Kunden der Deutschen Telekom verfügbar ist.

Die Funktion ermöglicht es, dass Mobilfunkanbieter nur einen weniger genauen Standort ermitteln können, was die Privatsphäre der Nutzer schützt. Die Präzision der Standortdaten für Notrufe bleibt jedoch unverändert.

Zusammenfassung: iOS 26.3 bietet eine neue Datenschutzfunktion, die den genauen Standort für Mobilfunknetze beschränkt, jedoch nur auf bestimmten Geräten verfügbar ist.

Apple überrascht mit Software-Update für uralte Geräte

Apple hat ein unerwartetes Software-Update für ältere Geräte wie das iPhone 5s und 6 veröffentlicht, um sicherzustellen, dass Dienste wie iMessage und FaceTime weiterhin funktionieren. Dieses Update ist entscheidend, da es lebenswichtige Zertifikate erneuert, die nach Januar 2027 ablaufen würden. Nutzer älterer Geräte sollten das Update dringend installieren, um einen Totalausfall zu vermeiden.

Das Update zeigt Apples Engagement, auch ältere Geräte funktionsfähig zu halten, obwohl der technische Support bereits eingestellt wurde.

Zusammenfassung: Apple hat ein Update für ältere iPhones veröffentlicht, um sicherzustellen, dass zentrale Dienste auch nach dem Auslaufen wichtiger Zertifikate weiterhin funktionieren.

iPhone-Preise: Droht Erhöhung wegen Speicherchip-Krise?

Die Preise für Speicherchips steigen aufgrund der hohen Nachfrage durch KI-Rechenzentren. DRAM-Preise könnten im laufenden Quartal um bis zu 95 Prozent steigen, während NAND-Speicher um bis zu 60 Prozent teurer werden könnte. Apple-CEO Tim Cook hat eingeräumt, dass diese Preissteigerungen Auswirkungen auf die Bruttomarge haben werden, die derzeit bei 48 bis 49 Prozent liegt.

Analyst Ming-Chi Kuo erwartet jedoch, dass Apple die Einstiegspreise für die iPhone-18-Modelle stabil halten wird, trotz der höheren Kosten für Komponenten. Apple plant, Kostensenkungsforderungen an Zulieferer zu verschärfen, um die Auswirkungen der steigenden Preise abzufedern.

Zusammenfassung: Die steigenden Preise für Speicherchips könnten die Bruttomarge von Apple belasten, jedoch wird erwartet, dass die Einstiegspreise für iPhones stabil bleiben.

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