Apple Vision Pro: Revolution gescheitert oder nur ein leiser Anfang?

17.03.2025 12 mal gelesen 0 Kommentare

Apple Vision Pro: Ein gescheiterter Start?

Die Mixed-Reality-Brille Apple Vision Pro, die im Februar 2024 in den USA auf den Markt kam, sollte eine neue Ära des "spatial computing" einläuten. Doch mehr als ein Jahr später ist es still um das ambitionierte Projekt geworden. Laut einem Bericht von DER STANDARD (https://www.derstandard.at/story/3000000261243/apple-vision-pro-ist-die-mutprobe-gescheitert) kämpft Apple weiterhin darum, die Brille aus der Bedeutungslosigkeit zu holen. Trotz der Inszenierung als revolutionäre Plattform, vergleichbar mit dem iPhone oder iPad, bleibt der Erfolg bislang aus.

Steve Wozniak kritisiert Tesla scharf

Apple-Mitgründer Steve Wozniak hat in einem Interview mit CNBC deutliche Kritik an Tesla und dessen CEO Elon Musk geäußert. Laut einem Bericht von Business Insider Deutschland (https://www.businessinsider.de/wirtschaft/nichts-ergibt-sinn-in-diesem-auto-so-hart-rechnet-steve-wozniak-mit-tesla-ab/) bemängelte er die Benutzerfreundlichkeit der Fahrzeuge, insbesondere die komplizierte Menüführung. Ein Vorfall, bei dem seine Frau Schwierigkeiten hatte, Fahrzeugpapiere aus dem Handschuhfach abzurufen, verdeutlicht die Problematik. Zudem kritisierte Wozniak Musks Führungsstil und dessen Einfluss auf die US-Regierung.

iPhone 17 Air: Apple setzt auf dünnes Design

Apple plant mit dem iPhone 17 Air ein besonders dünnes Smartphone, das nur 5,5 Millimeter dick sein soll. Laut appgefahren.de (https://www.appgefahren.de/iphone-17-air-apple-wollte-auf-den-usb-c-port-verzichten) soll das Gerät im Herbst 2025 erscheinen und 899 US-Dollar kosten. Trotz der schlanken Bauweise soll die Akkulaufzeit nicht beeinträchtigt werden. Apple hat zudem überlegt, den USB-C-Anschluss zu streichen, sich jedoch dagegen entschieden. Das iPhone 17 Air wird voraussichtlich den Platz des iPhone 16 Plus im Portfolio einnehmen.

Übersetzungsfunktion für AirPods geplant

Apple arbeitet an einer neuen Übersetzungsfunktion für die AirPods, die mit iOS 19 eingeführt werden soll. Laut Allround-PC.com (https://www.allround-pc.com/news/2025/apple-plant-uebersetzungsfunktion-fuer-airpods-mit-ios-19) wird die Funktion Gespräche in Echtzeit übersetzen können. Die Übersetzung erfolgt über das iPhone, das die gesprochene Sprache erkennt und in die gewünschte Sprache überträgt. Diese Neuerung könnte die AirPods noch attraktiver machen, insbesondere für internationale Nutzer.

Sicherheitslücke in Webkit: Apple reagiert

Eine Zero-Day-Sicherheitslücke in Apples Webkit-Browser-Engine hat zu gezielten Angriffen geführt. Laut Security-Insider (https://www.security-insider.de/apple-webkit-sicherheitsluecke-updates-a-18cfb1f4a11ba928bf01514cf57ddfcd/) betrifft die Schwachstelle zahlreiche iPhone- und iPad-Modelle. Apple hat mit iOS 18.3.2 ein Update veröffentlicht, das die Lücke schließt. Nutzer werden dringend aufgefordert, die neueste Version zu installieren, um sich vor potenziellen Angriffen zu schützen.

Datenschützer klagen gegen britischen Überwachungsbefehl

Die Bürgerrechtsorganisationen Privacy International und Liberty haben Klage gegen eine britische Geheimanordnung eingereicht, die Apple zur Herausgabe verschlüsselter iCloud-Daten zwingen soll. Laut heise online (https://www.heise.de/news/Geheimerlass-Datenschuetzer-klagen-gegen-britischen-Ueberwachungsbefehl-an-Apple-10317201.html) basiert die Anordnung auf dem Investigatory Powers Act von 2016. Apple hat bereits Widerspruch eingelegt, um die Sicherheit der Nutzerdaten zu gewährleisten.

Quellen:

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Zusammenfassung des Artikels

Die Apple Vision Pro bleibt trotz großer Ankündigungen hinter den Erwartungen zurück, während neue Produkte wie das iPhone 17 Air und innovative Funktionen für AirPods geplant sind. Zudem reagiert Apple auf Sicherheitslücken in Webkit und wehrt sich gegen britische Überwachungsanordnungen zum Schutz der Nutzerdaten.

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