Apples KI-Schwäche, iPhone 16e im Test und Pixel 9a als starke Konkurrenz

20.03.2025 14 mal gelesen 0 Kommentare

Die große Siri-Enttäuschung: Apples KI-Zukunft in der Kritik

Apple steht in der Kritik, seine KI-Zukunft zu verspielen, wie ein Bericht von Capital aufzeigt. Siri, einst als bahnbrechende Spracherkennung gefeiert, hat seit ihrer Einführung 2011 kaum Fortschritte gemacht. Adam Cheyer, einer der Erfinder von Siri, verließ Apple bereits 2011 und äußerte später, dass Siri noch immer großes Potenzial habe. Doch die Konkurrenz, wie Google und Amazon, hat Apple in Sachen KI längst überholt.

Die fehlende Weiterentwicklung von Siri könnte Apple langfristig teuer zu stehen kommen. Experten sehen die mangelnde Innovationskraft als eine der größten Schwächen des Unternehmens.

„Es gibt immer noch ein Riesenpotenzial für Siri“, so Adam Cheyer, einer der Erfinder der Spracherkennung.

Zusammenfassung: Siri bleibt hinter den Erwartungen zurück, während die Konkurrenz in der KI-Entwicklung voranschreitet. Apple riskiert, den Anschluss zu verlieren.

iPhone 16e: Ein solides Diensthandy mit Schwächen

Die FAZ hebt in ihrem Testbericht hervor, dass das iPhone 16e als Diensthandy eine gute Figur macht. Mit einem Preis von 700 Euro für die 128-GB-Variante bietet es ein 6,1-Zoll-Display, Face ID und Schutz vor Wasser und Staub. Zudem ist es mit dem A18-Prozessor ausgestattet und unterstützt KI-Funktionen, die im April starten sollen.

Allerdings gibt es auch Kritikpunkte. Im privaten Einsatz fehlen dem Gerät einige Features, die bei anderen Modellen Standard sind. Dennoch bleibt es eine solide Wahl für den beruflichen Einsatz.

Zusammenfassung: Das iPhone 16e überzeugt als Diensthandy, zeigt jedoch Schwächen im privaten Gebrauch.

iPhone ohne Anschlüsse? EU sieht keine Probleme

Ein Bericht von t3n beleuchtet Apples Pläne für ein iPhone ohne Anschlüsse. Insider berichten, dass Apple ursprünglich ein Modell ohne USB-C-Anschluss plante, diesen Plan jedoch aufgrund regulatorischer Bedenken verwarf. Laut EU-Regularien wäre ein solches Gerät jedoch zulässig, solange es kabellose Ladeoptionen wie MagSafe bietet.

Die EU fördert zudem die Harmonisierung kabelloser Ladestandards, um Fragmentierung und Umweltbelastungen zu vermeiden. Apple hat mit der Integration von MagSafe in den Qi2-Standard bereits einen Beitrag dazu geleistet.

Zusammenfassung: Ein iPhone ohne Anschlüsse wäre laut EU-Regularien möglich, solange kabellose Ladeoptionen vorhanden sind.

Google Pixel 9a: Konkurrenz für das iPhone 16e

Das Google Pixel 9a, vorgestellt von n-tv, bietet für 550 Euro ein starkes Gesamtpaket. Es verfügt über ein 6,3-Zoll-AMOLED-Display, den Tensor-G4-Chip und eine verbesserte Akkulaufzeit von 5100 mAh. Die Kameraqualität wurde ebenfalls optimiert, mit einer 48-MP-Hauptkamera und einer Ultraweitwinkelkamera.

Im Vergleich zum iPhone 16e punktet das Pixel 9a mit einem günstigeren Preis und ähnlicher Leistung. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie sich die beiden Geräte im Markt behaupten.

Zusammenfassung: Das Pixel 9a bietet starke Leistung zu einem günstigeren Preis und stellt eine ernsthafte Konkurrenz für das iPhone 16e dar.

iPhone 15 Pro Max: Titan-Design und 5-facher Zoom

TECHBOOK berichtet über das iPhone 15 Pro Max, das mit einem Titanrahmen, einem 6,7-Zoll-Display und einer 5-fachen Zoomkamera ausgestattet ist. Der A17-Pro-Chip sorgt für hohe Leistung, während der USB-C-Anschluss universelle Konnektivität ermöglicht. Mit einem Startpreis von 256 GB Speicher ist es jedoch eines der teuersten Modelle.

Das Gerät richtet sich an Nutzer mit hohen Ansprüchen an Kamera und Performance. Kritisiert werden der hohe Preis und die eingeschränkte Reparierbarkeit.

Zusammenfassung: Das iPhone 15 Pro Max überzeugt mit innovativen Features, ist jedoch teuer und schwer reparierbar.

Leica Lux Grip: Kamera-Feeling fürs iPhone

Die Westdeutsche Zeitung testete den Leica Lux Grip, der für 300 Euro ein Kamera-Feeling auf das iPhone bringt. Der Griff wird magnetisch befestigt und erweitert die Leica Lux App um praktische Funktionen wie einen zweistufigen Auslöser und ein Scrollrad. Allerdings ist der Griff nur mit iPhones ab dem 12er-Modell kompatibel.

Die Kombination aus Griff und App ermöglicht künstlerisches Fotografieren, hat jedoch ergonomische Schwächen. Zudem ist der Preis für viele Nutzer abschreckend.

Zusammenfassung: Der Leica Lux Grip bietet ein einzigartiges Kameraerlebnis, ist jedoch teuer und nicht für alle iPhones geeignet.

Handy-Akku richtig laden: Tipps vom TÜV SÜD

Der SÜDKURIER gibt Tipps, wie Smartphone-Akkus länger halten. Laut TÜV SÜD sollten Akkus nie vollständig entladen werden, da dies die Lebensdauer verkürzt. Ideal ist ein Ladezustand zwischen 30 und 70 Prozent. Auch das Laden bei extremen Temperaturen sollte vermieden werden.

Zusätzlich wird empfohlen, hochwertige Ladekabel zu verwenden und den Akku nicht über Nacht zu laden. Nach 500 bis 2000 Ladezyklen ist jedoch bei den meisten Akkus Schluss.

Zusammenfassung: Akkus sollten zwischen 30 und 70 Prozent geladen werden, um ihre Lebensdauer zu verlängern. Extreme Temperaturen und minderwertige Ladekabel sind zu vermeiden.

Quellen:

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