FBI scheitert an Apples Lockdown-Modus: iPhone-Daten bleiben unzugänglich

FBI scheitert an Apples Lockdown-Modus: iPhone-Daten bleiben unzugänglich

Autor: Handyschmiede Redaktion

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Der Lockdown-Modus des iPhones schützt effektiv vor unbefugtem Zugriff, was das FBI in einem aktuellen Fall daran hinderte, Daten zu extrahieren.

FBI kommt nicht an Apples Lockdown-Modus im iPhone vorbei

Im Rahmen von Ermittlungen zu einem Pentagon-Leak wollte das FBI die Chatverläufe der „Washington Post“-Reporterin Hannah Natanson einsehen. Dabei scheiterte die Sicherheitsbehörde am Lockdown-Modus ihres iPhone 13, der zusätzlichen Schutz vor unbefugten Zugriffen bietet. Laut Gerichtsunterlagen des Department of Justice (DOJ) war das iPhone während der Durchsuchung im Lockdown-Modus aktiv, was das Extrahieren von Daten unmöglich machte.

Das FBI konnte lediglich die SIM-Karte aus dem iPhone entnehmen und auslesen, was jedoch nur die Telefonnummer offenbarte. Der Lockdown-Modus, der 2022 mit iOS 16 eingeführt wurde, bietet extremen Schutz für Personen, die möglicherweise Ziel ausgeklügelter digitaler Bedrohungen sind. Funktionen wie das Blockieren von Anhängen in Nachrichten und das Einschränken von Internetzugängen sind Teil dieser Sicherheitsmaßnahme.

„Weil das iPhone im Lockdown-Modus war, konnte CART das Gerät nicht extrahieren.“ - Aussage eines FBI-Vertreters

Zusammenfassung: Der Lockdown-Modus des iPhones bietet effektiven Schutz vor unbefugtem Zugriff, was das FBI in einem aktuellen Fall vor Herausforderungen stellte.

Faltbares iPhone: Gerüchte und Leaks werden immer konkreter

Apples erstes faltbares iPhone, das als "iPhone Fold" bezeichnet wird, könnte frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2026 erscheinen. Mehrere Quellen berichten von einem kompakten Außendisplay mit etwa 5,3 Zoll und einer größeren Bildschirmfläche von 7,5 bis 8 Zoll im ausgeklappten Modus. Ein Leak aus China deutet darauf hin, dass Apple auf Face ID verzichten und stattdessen einen Touch-ID-Sensor im Einschaltknopf integrieren könnte.

Das Design des Geräts könnte sich an dem Book-Style orientieren, ähnlich wie bei Samsungs Galaxy Z Fold. Die Rückseite des iPhones soll ein Kameramodul im Stil des iPhone Air aufweisen, während die Hauptplatine auf die rechte Seite verlagert wird, um Platz für einen größeren Akku zu schaffen, der mit 5.500 mAh der größte in der iPhone-Geschichte sein könnte.

Zusammenfassung: Das kommende faltbare iPhone könnte mit innovativen Features und einem neuen Design aufwarten, wobei die Markteinführung für 2026 erwartet wird.

iPhone 17e soll am 19. Februar kommen – nur eine Kamera, aber endlich MagSafe

Das iPhone 17e wird voraussichtlich am 19. Februar 2026 vorgestellt. Dieses Modell wird mit MagSafe ausgestattet sein, was eine Ladeleistung von bis zu 25 Watt ermöglicht. Im Gegensatz zum Vorgängermodell iPhone 16e, das nur mit Qi 1 (7,5 Watt) ausgestattet war, wird das neue Modell auch mit der nächsten Generation des Mobilfunkchips C1X ausgestattet sein.

Das iPhone 17e wird voraussichtlich weiterhin mit einer einzelnen Kamera auf der Rückseite ausgestattet sein, während die Notch erhalten bleibt. Apple plant keine eigene Veranstaltung zur Ankündigung des Geräts, sondern wird dies per Pressemitteilung tun.

Zusammenfassung: Das iPhone 17e wird am 19. Februar 2026 erwartet und bringt Verbesserungen wie MagSafe und einen neuen Mobilfunkchip mit sich.

iPhone 16 jetzt generalüberholt bei Apple erhältlich

Apple hat das iPhone 16 nun erstmals auch als generalüberholtes Gerät im Angebot. Die Preise beginnen bei 719 Euro. Apple bietet diese Geräte an, um Rückläufer und Ausstellungsstücke zu verkaufen, wobei alle Geräte mit einem neuen Akku ausgestattet und gründlich getestet werden.

Die Preissenkungen für die generalüberholten Modelle sind moderat, so wird das iPhone 16 Pro ab 949 Euro angeboten, während das Pro Max mindestens 1.169 Euro kostet. Das iPhone 16 Plus ist derzeit noch nicht im Refurb Store erhältlich.

Zusammenfassung: Apple bietet das iPhone 16 nun als generalüberholtes Modell an, wobei die Preise moderat gesenkt wurden.

Welttag ohne Handy: Das Mobiltelefon stiehlt uns Lebenszeit

Am 6. Februar wird der Welttag ohne Handy begangen, um auf die Auswirkungen der Handynutzung auf unsere Lebenszeit aufmerksam zu machen. Studien zeigen, dass übermäßige Smartphone-Nutzung unglücklich macht und die Lebensqualität beeinträchtigt. Eine Untersuchung der University of Alberta ergab, dass Probanden, die zwei Wochen ohne Internet auskamen, mehr Zeit für Freunde und Hobbys hatten und insgesamt zufriedener waren.

Psychologen empfehlen eine Bildschirmzeit von unter zwei Stunden pro Tag. Der Welttag ohne Handy bietet eine Gelegenheit, die eigene Handynutzung zu reflektieren und zu hinterfragen, wie viel Zeit man tatsächlich mit dem Smartphone verbringt.

Zusammenfassung: Der Welttag ohne Handy soll auf die negativen Auswirkungen der Handynutzung hinweisen und zur Reflexion über den eigenen Medienkonsum anregen.

Handy entpuppt sich als Fälschung

Ein 24-jähriger Mann aus Lengerich wurde Opfer eines Betrugs, als er ein iPhone 17 Pro Max für 1.300 Euro kaufen wollte. Bei der Übergabe stellte er fest, dass das Gerät eine Fälschung war. Der Verkäufer ergriff die Flucht mit dem Geld, bevor der Käufer ihn einholen konnte.

Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls, der sich am 4. Februar 2026 ereignete. Der Täter wird als südländisch aussehend, etwa 20 bis 30 Jahre alt und 175 bis 180 cm groß beschrieben.

Zusammenfassung: Ein Betrugsfall beim Kauf eines iPhones zeigt die Risiken beim Online-Handel und die Notwendigkeit, Vorsicht walten zu lassen.

Neue Handy-Regel: Sofort Fingerabdruck löschen und PIN setzen?

Eine neue Regelung des Bundesgerichtshofs erlaubt es Strafverfolgungsbehörden, den Fingerabdruck von Verdächtigen auf den Smartphone-Sensor zu legen, um das Gerät zu entsperren. Dies könnte Auswirkungen auf den Datenschutz haben, da die Behörden nur im Rahmen einer richterlich angeordneten Durchsuchung und unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit handeln dürfen.

Experten empfehlen, zur Sicherheit die Nutzung von Fingerabdrucksensoren zu überdenken und gegebenenfalls auf PINs umzusteigen, um die eigene digitale Privatsphäre zu schützen.

Zusammenfassung: Die neue Regelung zur Entsperrung von Smartphones durch die Polizei wirft Fragen zum Datenschutz auf und könnte Nutzer dazu anregen, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu überdenken.

Quellen: