Google führt Anrufaufzeichnung für Pixel-Geräte ein – Apple bleibt zurück

14.02.2026 28 mal gelesen 0 Kommentare

Google wagt jetzt mehr als Apple: Was bei Android jetzt möglich ist

Google hat eine neue Funktion für seine Telefon-App auf den Pixel-Geräten eingeführt, die es Nutzern ermöglicht, Anrufe direkt aufzuzeichnen. Diese Funktion befindet sich derzeit in der Beta-Phase und könnte bald auch auf Geräten anderer Hersteller verfügbar sein. Die Aufzeichnung wird durch eine Ansage zu Beginn des Anrufs angekündigt, und die Nutzer können in den Einstellungen festlegen, ob Anrufe von bestimmten Kontakten automatisch aufgezeichnet werden sollen. Die Audiodateien werden lokal auf dem Gerät gespeichert und können nach einer festgelegten Zeit automatisch gelöscht werden.

„Der Anruf wird zu Schulungszwecken aufgezeichnet“, hört man zu Beginn des Gesprächs und erhält anschließend die Möglichkeit, dem zu widersprechen.

Die Funktion ist besonders nützlich für geschäftliche Anrufe oder komplexe Gespräche, da sie eine einfache Möglichkeit bietet, wichtige Informationen festzuhalten. In der EU ist eine ähnliche Funktion für iPhones jedoch nicht verfügbar, was Google einen Vorteil verschafft.

Zusammenfassung: Google führt eine Anrufaufzeichnungsfunktion für Pixel-Geräte ein, die in der Beta-Phase ist. Diese Funktion könnte bald auch auf anderen Geräten verfügbar sein.

Apple-Aktie unter 100-Tage-Linie

Die Apple-Aktie hat am 12. Februar 2026 mit einem Rücksetzer auf 220,30 EUR die 100-Tage-Linie nach unten gekreuzt. Dies ist ein bedeutendes Signal, da die Aktie seit dem 15. September 2025 in einem langfristigen Aufwärtstrend war und in diesem Zeitraum um 10,18% an Wert gewonnen hat. Der Abstand zur 200-Tage-Linie beträgt aktuell +6,28%, was auf eine gewisse Stabilität hinweist, trotz des jüngsten Rückgangs.

Analysten beobachten die Entwicklung der Aktie genau, da sie ein AAA-Rating hat und als stabil gilt. Die Marktreaktionen auf diese Kursbewegungen könnten entscheidend für die zukünftige Performance der Aktie sein.

Zusammenfassung: Die Apple-Aktie hat die 100-Tage-Linie nach unten gekreuzt, was auf einen Rückgang hinweist, während sie zuvor in einem Aufwärtstrend war.

Akuter Cyberangriff auf Apple-Geräte

Apple hat ein dringendes Sicherheitsupdate veröffentlicht, um eine kritische Schwachstelle zu beheben, die bereits aktiv von Cyberkriminellen ausgenutzt wird. Diese Schwachstelle betrifft iPhones, iPads und Macs und ermöglicht es Angreifern, sich erweiterte Systemrechte zu verschaffen. Die Sicherheitslücke wurde als Zero-Day klassifiziert, was bedeutet, dass sie bereits ausgenutzt wurde, bevor Apple einen Patch entwickeln konnte.

Betroffen sind alle iPhone-Modelle ab dem iPhone XS sowie iPads ab der dritten Generation des iPad Pro. Apple hat für diese Geräte das Update iOS 18.3 bereitgestellt. Nutzer werden dringend aufgefordert, das Update zeitnah durchzuführen, um ihre Geräte zu schützen.

Zusammenfassung: Apple hat ein Sicherheitsupdate veröffentlicht, um eine kritische Schwachstelle zu beheben, die bereits aktiv ausgenutzt wird. Betroffen sind zahlreiche Geräte, und Nutzer sollten das Update umgehend installieren.

Apple und die Abos: Worauf man verzichten kann

Apple hat im Jahr 2026 das Apple Creator Studio eingeführt, das professionelle Software wie Final Cut Pro und Logic Pro in einem Abo-Paket umfasst. Nutzer müssen jedoch abwägen, ob sich die monatlichen Kosten von 13 Euro oder die jährlichen 129 Euro für Software lohnen, die sie möglicherweise nur selten nutzen. Die Diskussion über die Notwendigkeit von Abonnements wird durch die Konkurrenz von Adobe und anderen Anbietern verstärkt.

Die Preisgestaltung und die Verfügbarkeit von Software im Abo-Modell werfen Fragen auf, ob es sinnvoller ist, Software einzeln zu kaufen oder ein Abo abzuschließen. Apple verspricht, dass die Apps auf dem Mac weiterhin zum Einmalkauf erhältlich sind, was für viele Nutzer von Bedeutung sein könnte.

Zusammenfassung: Apple hat das Creator Studio eingeführt, das Software im Abo-Modell anbietet. Nutzer müssen abwägen, ob sich die Kosten für die Nutzung der Software lohnen.

Apple verschiebt Siri-Verbesserungen

Apple hat die Veröffentlichung von Verbesserungen für Siri verschoben, da interne Tests auf mehrere Probleme gestoßen sind. Laut Mark Gurman von Bloomberg wird das verbesserte Siri voraussichtlich im Update iOS 26.5 enthalten sein, das im Mai 2026 erwartet wird. Nutzer müssen sich auf Verzögerungen bei der Einführung neuer Funktionen einstellen, da einige Änderungen erst mit iOS 27 im September verfügbar sein werden.

Die internen Tests haben gezeigt, dass Siri Schwierigkeiten bei der Verarbeitung komplexer Fragen hat und in einigen Fällen Nutzer mitten im Satz unterbricht. Diese Probleme müssen behoben werden, bevor die neuen Funktionen für die breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können.

Zusammenfassung: Apple hat die Veröffentlichung von Verbesserungen für Siri verschoben, da interne Tests auf mehrere Probleme gestoßen sind. Nutzer müssen mit Verzögerungen rechnen.

Samsung legt Frühstart hin: Riesiges Software-Update für zwei Smartphones aufgetaucht

Samsung hat erste Hinweise auf eine Test-Firmware für One UI 9 veröffentlicht, die auf Android 17 basieren wird. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass die Arbeiten an der neuen Software bereits begonnen haben, obwohl die offizielle Vorstellung erst in der zweiten Jahreshälfte 2026 erwartet wird. Die Firmware-Versionen geben auch Hinweise darauf, welche Geräte als erste das Update erhalten werden, darunter das kommende Galaxy Z Flip 8.

Die frühe Entwicklung der Software zeigt, dass Samsung plant, pünktlich im Spätsommer eine ausgereifte und stabile Software für seine neuen Premium-Geräte zu präsentieren. Dies könnte eine Reaktion auf den wachsenden Wettbewerb im Markt für faltbare Smartphones sein.

Zusammenfassung: Samsung hat Hinweise auf die Entwicklung von One UI 9 veröffentlicht, die auf Android 17 basieren wird. Die offizielle Vorstellung wird für die zweite Jahreshälfte 2026 erwartet.

Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone – Xiaomi vor Motorola und Samsung

In der neuesten Bestenliste der Mittelklasse-Smartphones hat das Poco F8 Pro von Xiaomi den ersten Platz belegt. Es bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist ab 489 Euro erhältlich. Die Kamera des Geräts ist mit einem Teleobjektiv ausgestattet, und es verfügt über den leistungsstärksten Prozessor im Testfeld.

Das Xiaomi 15T Pro folgt auf dem zweiten Platz und überzeugt mit einer exzellenten Kamera und starken Gesamtleistungen. Der Preis für dieses Modell beginnt bei 607 Euro. Der Preis-Leistungs-Sieger ist das Motorola Edge 60 Pro, das ab 370 Euro erhältlich ist und mit einer starken Telekamera sowie einer langen Akkulaufzeit punktet.

Zusammenfassung: Das Poco F8 Pro von Xiaomi ist das beste Mittelklasse-Smartphone und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Xiaomi 15T Pro und das Motorola Edge 60 Pro folgen in der Bestenliste.

Quellen:

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