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Apple iPhone 16e: Größer, teurer und mit neuen Features
Das neue iPhone 16e von Apple wurde von der Stiftung Warentest unter die Lupe genommen. Im Vergleich zum Vorgängermodell iPhone SE ist das 16e deutlich größer und teurer. Während das SE 2022 für 519 Euro erhältlich war, startet das 16e bei 699 Euro. Es ähnelt äußerlich dem iPhone 14 und bietet eine solide Leistung, muss sich jedoch in einigen Bereichen dem Standardmodell iPhone 16 geschlagen geben, das ab 949 Euro erhältlich ist. Besonders für Fans kompakter Smartphones könnte das 16e enttäuschend sein, da es die handliche Bauweise des SE nicht fortführt. Weitere Details finden Sie auf der Webseite der Stiftung Warentest unter https://www.test.de/Apple-iPhone-16e-im-Schnelltest-Neues-Einsteiger-iPhone-Klein-war-gestern-6201191-0/.
iPhone 16e: Ein günstiger Einstieg mit Abstrichen
Die WELT berichtet, dass das iPhone 16e mit einem Preis von 700 Euro eine günstigere Alternative zum iPhone 16 darstellt, jedoch auf einige Funktionen verzichtet. Es fehlen unter anderem die Ultra-Weitwinkel-Linse, MagSafe und die Dynamic Island. Trotz dieser Einschränkungen überzeugt das Gerät mit einer langen Akkulaufzeit und einem neuen Modem-Chip namens C1, der für schnelle Datenübertragungen sorgt. Die Kamera liefert bei Tageslicht gute Ergebnisse, schwächelt jedoch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Für Nutzer, die ein solides iPhone zu einem niedrigeren Preis suchen, könnte das 16e eine interessante Option sein. Mehr dazu lesen Sie auf der Webseite der WELT unter https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article255672326/iPhone-16e-Test-Was-beim-700-Euro-Smartphone-fehlt-und-fuer-wen-es-sich-trotzdem-lohnt.html.
iPhone-Mirroring in der EU weiterhin nicht verfügbar
Heise online berichtet, dass Apple das iPhone-Mirroring, eine Funktion zur Fernsteuerung des iPhones über den Mac, in der EU noch nicht freigegeben hat. Grund dafür ist der Digital Markets Act (DMA), der möglicherweise eine Regulierung dieser Funktion erfordert. Nutzer in der EU können das Feature nur über Umwege nutzen, wie etwa die Einrichtung eines US-App-Store-Accounts. Es bleibt abzuwarten, ob Apple diese Funktion mit den kommenden Updates im April freigeben wird. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von heise online unter https://www.heise.de/news/iPhone-Mirroring-in-der-EU-Weiter-warten-auf-nuetzliche-macOS-Funktion-10317232.html.
USB-C-Anschluss am iPhone: Ein Rückschritt möglich?
Die Kronen Zeitung berichtet, dass der USB-C-Anschluss, der mit dem iPhone 15 eingeführt wurde, möglicherweise wieder abgeschafft werden könnte. Apple hatte den Anschluss auf Druck der EU eingeführt, doch Insider vermuten, dass das Unternehmen an einer neuen Lösung arbeitet. Der USB-C-Anschluss wurde von vielen Nutzern als praktische Neuerung begrüßt, da er eine einheitliche Ladeoption bietet. Mehr dazu lesen Sie auf der Webseite der Kronen Zeitung unter https://www.krone.at/3728954.
iPhone 16e: Ein Überraschungserfolg
CURVED berichtet, dass das iPhone 16e trotz eines höheren Preises als sein Vorgänger ein Verkaufserfolg ist. In den ersten drei Tagen nach Markteinführung übertraf es die Verkaufszahlen des iPhone SE um 60 Prozent. Mit einem Preis von 699 Euro ist es das günstigste Modell der aktuellen iPhone-Generation und bietet mit 8 GB RAM sowie der Unterstützung von Apple Intelligence zukunftssichere Features. Besonders für Unternehmen könnte das 16e eine attraktive Wahl sein. Weitere Details finden Sie auf der Webseite von CURVED unter https://curved.de/news/iphone-16e-verkaufszahlen-772126.
Quellen:
- Apple iPhone 16e im Schnelltest: Neues Einsteiger-iPhone: Klein war gestern
- iPhone 16e Test: Was beim 700-Euro-Smartphone fehlt und für wen es sich trotzdem lohnt
- macOS: Apple hat iPhone-Mirroring immer noch nicht in der EU freigegeben
- Apples geheime Pläne - Wieso der USB-C-Anschluss am iPhone wieder wackelt
- Starker Marktstart: Warum das iPhone 16e ein Überraschungserfolg ist
- Apples Pläne für 2025: iPhone 17, iPad und revolutionäre Neuerungen
- Handy am Autosteuer: erstaunlich viele Fälle in Oberhausen
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