iPhone 17 mit eigenem Wi-Fi-7-Chip: Apple bricht mit alten Standards!

25.02.2025 23 mal gelesen 0 Kommentare

iPhone 17: WLAN-Chip von Apple mit Wi-Fi 7 geplant

Apple plant, erstmals einen eigenen WLAN-Chip mit Wi-Fi-7-Standard in das iPhone 17 zu integrieren. Laut einem Bericht von heise online (https://www.heise.de/news/Wi-Fi-7-Chip-von-Apple-fuer-das-iPhone-17-geplant-10291867.html) wird dieser Schritt erwartet, nachdem das iPhone 16e noch auf ältere Broadcom-Chips setzt. Der neue Chip soll Apple unabhängiger von Zulieferern machen und eine engere Verzahnung von Hardware und Software ermöglichen. Analysten wie Jeff Pu und Ming-Chi Kuo gehen davon aus, dass die gesamte iPhone-17-Serie, einschließlich der Pro-Modelle, mit diesem Chip ausgestattet wird.

Interessant ist auch die langfristige Perspektive: Apple könnte in Zukunft Modem-, WLAN- und Bluetooth-Funktionen in einem einzigen System-on-Chip (SoC) vereinen. Dies würde nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die Möglichkeit eröffnen, solche Chips in MacBooks zu integrieren. Nutzer könnten so von einer verbesserten Konnektivität profitieren, ohne auf externe Geräte wie iPhones als Hotspots angewiesen zu sein.

iPhone 16 Pro und Watch Ultra 2 im o2-Bundle

Ein attraktives Angebot für Apple-Fans bietet derzeit o2: Das iPhone 16 Pro und die Apple Watch Ultra 2 sind zusammen mit einem „Mobile M“-Vertrag für 71,99 Euro monatlich erhältlich. Laut TVMovie.de (https://www.tvmovie.de/news/maximale-power-iphone-16-pro-watch-ultra-mit-o2-flat-zum-sparpreis-145256) umfasst der Vertrag 30 GB Datenvolumen, das jährlich um 5 GB wächst. Die Geräte überzeugen mit High-End-Technik, wie dem A18-Pro-Chip und einer 48-Megapixel-Triple-Kamera, die 4K-Videos mit 120 fps aufnimmt.

Die Apple Watch Ultra 2 ergänzt das iPhone perfekt und bietet Funktionen wie EKG, Temperatursensor und Tiefenmesser. Mit einer einmaligen Anzahlung von nur 1 Euro und einer Laufzeit von 24 Monaten ist dieses Bundle ein echtes Highlight für Technikliebhaber.

iPhone: Standardbrowser in wenigen Sekunden ändern

Wer auf seinem iPhone den Standardbrowser wechseln möchte, kann dies in wenigen Schritten tun. Laut GameStar (https://www.gamestar.de/artikel/iphone-standardbrowser-aendern,3428323.html) ist es möglich, Safari durch Alternativen wie Chrome oder Firefox zu ersetzen. Dazu müssen Nutzer lediglich die Einstellungen öffnen, den Punkt „Standard-Apps“ auswählen und den gewünschten Browser festlegen.

Wichtig ist, dass die gewünschte Browser-App zuvor installiert und auf dem neuesten Stand ist. Diese Funktion steht ab iOS 14 zur Verfügung und bietet Nutzern mehr Flexibilität bei der Wahl ihrer bevorzugten Browser-App.

iPhone 17: Mögliche Änderungen im Kamera-Design

Apple könnte beim iPhone 17 ein neues Kamera-Design einführen, das an die Google-Pixel-Smartphones erinnert. Caschys Blog (https://stadt-bremerhaven.de/iphone-17-apple-plant-vielleicht-ein-grundlegendes-kamera-redesign/) berichtet über CAD-Render, die einen durchgehenden Kamerabalken bei den Pro-Modellen zeigen. Das Basis-Modell soll hingegen das traditionelle Kamera-Layout beibehalten.

Ein weiteres Gerücht betrifft ein neues Modell namens „iPhone 17 Air“, das mit einer einzelnen Kameralinse ausgestattet sein könnte. Ob diese Änderungen tatsächlich umgesetzt werden, bleibt abzuwarten. Die offiziellen Details werden voraussichtlich erst bei der Vorstellung der neuen Modelle bekannt gegeben.

iOS 19: Kompatibilität und Release-Termine

Apple bereitet mit iOS 19 das nächste große Systemupdate vor. Laut inFranken.de (https://www.infranken.de/ratgeber/technik/ios-19-update-iphone-kompatibel-beta-version-release-vorbereitung-speicherplatz-tmr-5-art-6045424) wird das Update im Juni 2025 auf der WWDC vorgestellt, gefolgt von einer öffentlichen Beta im Juli und dem finalen Roll-out im September. Alle Geräte, die iOS 18 unterstützen, werden auch mit iOS 19 kompatibel sein.

Um das Update reibungslos zu installieren, sollten Nutzer ausreichend Speicherplatz freihalten und ein Back-up erstellen. Die Beta-Version ermöglicht es, neue Funktionen frühzeitig zu testen, kann jedoch noch Fehler enthalten.

Quellen:

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