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Angriffe auf iPhones: Das sollten Apple-Nutzer jetzt tun
Sicherheitsforscher warnen vor einer neuen Schadsoftware namens "DarkSword", die Millionen iPhones weltweit gefährdet. Diese Malware kann persönliche Daten stehlen und wird über manipulierte Webseiten verbreitet, die über E-Mails oder gehackte Nachrichtenwebsites zugänglich sind. Schätzungen zufolge sind mehr als 200 Millionen iPhones anfällig für diese Angriffe, insbesondere Geräte mit iOS-Versionen zwischen 18.4 und 18.6.2.
Die Schadsoftware arbeitet besonders heimtückisch, indem sie in einem engen Zeitfenster Daten sammelt und sich anschließend selbst löscht, um Spuren zu verwischen. Apple hat bereits Sicherheitsupdates veröffentlicht, um die Lücken zu schließen. Nutzer sollten sicherstellen, dass sie die neueste iOS-Version installiert haben, um sich zu schützen. Für ältere Modelle, die keine Updates mehr erhalten, wird der Blockierungsmodus empfohlen, um die Sicherheit zu erhöhen.
„Ein Klick auf den falschen Link – und das iPhone ist kompromittiert.“ - Sicherheitsforscher der Google Threat Intelligence Group
Zusammenfassung: Die Malware "DarkSword" bedroht Millionen iPhones. Nutzer sollten ihre Geräte auf die neueste iOS-Version aktualisieren oder den Blockierungsmodus aktivieren, um sich zu schützen. (Quelle: WEB.DE)
iPhone 17 Pro gewinnen: BILDplus Frühlingsüberraschung
BILDplus verlost das neue iPhone 17 Pro mit 256 GB in der Farbe „Deep Blue“. Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Interessierte eine Gewinnspielfrage beantworten und die Teilnahmebedingungen beachten. Der Frühling ist die perfekte Zeit für ein technisches Upgrade, und mit diesem Gewinnspiel bietet BILD eine spannende Möglichkeit, ein hochwertiges Apple-Gerät zu gewinnen.
Das iPhone 17 Pro ist bekannt für seine fortschrittliche Technik, die sowohl für Fotos als auch für den Alltag und Entertainment geeignet ist. Die Teilnahmebedingungen umfassen Fristen und Altersbeschränkungen, die beachtet werden müssen, um die Chance auf den Gewinn zu sichern.
Zusammenfassung: BILD verlost ein iPhone 17 Pro. Interessierte müssen eine Gewinnspielfrage beantworten und die Teilnahmebedingungen beachten. (Quelle: BILD)
iPhone 17: Mit Vertrag und MacBook Air für nur 19 Euro
Der Mobilfunkanbieter o2 bietet derzeit ein attraktives Bundle an, das das iPhone 17 zusammen mit einem MacBook Air 13 mit M4-Prozessor für nur 19 Euro Anzahlung umfasst. Dieses Angebot beinhaltet einen monatlichen Preis von etwa 72 Euro und 100 Gigabyte Datenvolumen mit 5G-Geschwindigkeit. Normalerweise ist das Bundle mit einer Option von 30 Gigabyte kombiniert, was bedeutet, dass Nutzer aktuell 70 Gigabyte geschenkt bekommen.
Die Vertragslaufzeit beträgt 36 Monate, und die Gesamtkosten summieren sich auf 2.165,63 Euro. Nutzer, die ein Altgerät in Zahlung geben, können den effektiven Preis weiter senken. Alternativ können die Geräte auch bei Amazon bestellt werden, wo das iPhone 17 und das MacBook Air zusammen für rund 1.768 Euro erhältlich sind.
Zusammenfassung: o2 bietet ein Bundle aus iPhone 17 und MacBook Air für nur 19 Euro Anzahlung an. Die monatlichen Kosten betragen etwa 72 Euro mit 100 GB Datenvolumen. (Quelle: Ntv)
„One more thing“: Apple wird 50 Jahre alt – und nun?
Apple feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen, und der Konzern hat sich zu einem der profitabelsten Unternehmen der Welt entwickelt. Die Geschichte von Apple begann am 1. April 1976, als Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne das Unternehmen gründeten. Besonders das iPhone hat den Erfolg des Unternehmens maßgeblich geprägt und die Art und Weise, wie Menschen kommunizieren und Informationen konsumieren, revolutioniert.
Tim Cook, der seit 2011 CEO von Apple ist, hat das Unternehmen neu ausgerichtet und die Effizienz der Lieferkette verbessert. Trotz der Herausforderungen, die mit der Entwicklung neuer Technologien wie Künstlicher Intelligenz verbunden sind, bleibt das iPhone das zentrale Produkt von Apple, und die Nachfrage ist nach wie vor überwältigend.
Zusammenfassung: Apple feiert 50 Jahre und bleibt ein führendes Unternehmen in der Technologiebranche. Das iPhone ist nach wie vor das Herzstück des Unternehmens. (Quelle: FAZ)
Weniger Zeit am iPhone verbringen? Warum gerade Apple-CEO Tim Cook dazu rät
Tim Cook, CEO von Apple, äußert Bedenken über die übermäßige Nutzung von Smartphones und empfiehlt, weniger Zeit am iPhone zu verbringen. In einem Interview betont er, dass Menschen ihre Zeit besser mit Aktivitäten in der Natur verbringen sollten, anstatt endlos auf Bildschirme zu starren. Apple hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die Bildschirmzeit zu regulieren und die Nutzung von Apps zu begrenzen.
Cook sieht die Notwendigkeit, insbesondere bei jungen Nutzern, die Zeit am Smartphone zu kontrollieren. Funktionen wie die Bildschirmzeit und die Kindersicherung sollen helfen, die Nutzung zu reduzieren und ein gesünderes Verhältnis zu Technologie zu fördern.
Zusammenfassung: Tim Cook empfiehlt, weniger Zeit am iPhone zu verbringen und hat Maßnahmen zur Regulierung der Nutzung eingeführt. (Quelle: t3n)
Wie unverzichtbar ist es wirklich? KI werde das iPhone nicht ersetzen
In einem Interview äußert Tim Cook, dass das iPhone auch in Zukunft eine zentrale Rolle im digitalen Leben der Menschen spielen wird. Trotz der Spekulationen über neue KI-Geräte, die möglicherweise Mobilgeräte ersetzen könnten, sieht Cook das iPhone als unverzichtbar an. Er betont, dass Apple weiterhin viel Potenzial im iPhone sieht und dessen Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist.
Cook verweist auf die anhaltend hohe Nachfrage nach dem iPhone, das kürzlich einen Umsatz von 85,3 Milliarden US-Dollar verzeichnete. Apple plant, bestehende und neue Technologien zu kombinieren, um innovative Nutzungserlebnisse zu schaffen.
Zusammenfassung: Tim Cook betont, dass das iPhone auch in Zukunft unverzichtbar bleibt und sieht viel Potenzial in dessen Weiterentwicklung. (Quelle: PCGH)
Neue Regel: Bei Porsche sollen Handys während der Arbeit künftig in der Tasche bleiben
Porsche hat eine neue Regelung eingeführt, die es Mitarbeitern im Werk Zuffenhausen ab April untersagt, während der Arbeit ihre Handys privat zu nutzen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, Arbeitsunfälle durch Ablenkung zu reduzieren. In den Pausen dürfen die Mitarbeiter jedoch ihre Handys verwenden.
Der Unternehmenssprecher betont, dass es sich nicht um ein generelles Handyverbot handelt, sondern darum, Ablenkungen während der Arbeitszeit zu vermeiden. Kopfhörer dürfen weiterhin getragen werden, solange sie nicht die Sicherheit gefährden.
Zusammenfassung: Porsche verbietet die private Nutzung von Handys während der Arbeit, um Ablenkungen und Arbeitsunfälle zu vermeiden. (Quelle: SWR)
Handy rutscht vom Autodach und wählt den Notruf: Zweiter Fall an fast derselben Stelle
Ein automatischer Notruf eines Handys hat in der Nähe von Röddensen einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Die Feuerwehr fand das Smartphone, jedoch keine verunglückte Person. Die Besitzerin hatte das Handy auf dem Autodach liegen gelassen und es während der Fahrt verloren. Dies ist nicht der erste Vorfall dieser Art an dieser Stelle.
Die Feuerwehr stellte fest, dass der automatische Notruf keine Kosten verursacht, auch wenn er versehentlich ausgelöst wird. Solche automatisierten Notrufe können sowohl Vor- als auch Nachteile haben, insbesondere in Notfällen.
Zusammenfassung: Ein Handy fiel vom Autodach und löste einen Notruf aus, was zu einem Feuerwehreinsatz führte. (Quelle: NDR.de)
„Ich brauche auch keins“: So wachsen zwei Teenager aus Hennef ohne Handy auf
Zwei Teenager aus Hennef leben ohne Smartphones, was in der heutigen Zeit als ungewöhnlich gilt. Ihre Eltern, die IT-Fachleute sind, unterstützen diese Entscheidung und zeigen, dass es möglich ist, ohne ständige digitale Ablenkung aufzuwachsen. Die Söhne, 15 und 13 Jahre alt, haben nicht einmal Tastentelefone.
Diese Lebensweise wirft Fragen auf, wie Kinder und Jugendliche in einer technologiegetriebenen Welt aufwachsen können, ohne den Einfluss von Smartphones zu spüren. Die Familie lebt ein Leben, das viele für unmöglich halten.
Zusammenfassung: Zwei Teenager aus Hennef wachsen ohne Handys auf, unterstützt von ihren IT-eltern. (Quelle: General-Anzeiger Bonn)
Was verschweigt der Schwager? Michelles Handy war schon länger aus
Im Vermisstenfall von Michelle H. aus Celle gibt es neue Erkenntnisse: Ihr Handy war bereits seit dem 9. März ausgeschaltet, als sie als vermisst gemeldet wurde. Der Lebensgefährte ihrer Schwester hatte den Notruf abgesetzt und behauptet, Michelle sei mit einer schweren Verletzung aus ihrer Wohnung gelaufen. Die Polizei untersucht nun die Umstände, die zu ihrem Verschwinden führten.
Die Ermittler haben einen Anfangsverdacht gegen den Lebensgefährten wegen versuchten Totschlags. Die Situation bleibt unklar, und die Polizei sucht nach Antworten zu den Ereignissen, die zu Michelles Verschwinden führten.
Zusammenfassung: Im Vermisstenfall von Michelle H. war ihr Handy seit Tagen ausgeschaltet. Der Lebensgefährte ihrer Schwester steht unter Verdacht. (Quelle: T-Online)
Quellen:
- Angriffe auf iPhones: Das sollten Apple-Nutzer jetzt tun
- iPhone 17 Pro gewinnen: BILDplus Frühlingsüberraschung
- iPhone 17: Mit Vertrag und MacBook Air für nur 19 Euro
- „One more thing“: Apple wird 50 Jahre alt – und nun?
- Weniger Zeit am iPhone verbringen? Warum gerade Apple-CEO Tim Cook dazu rät
- Wie unverzichtbar ist es wirklich? KI werde das iPhone nicht ersetzen
- Neue Regel: Bei Porsche sollen Handys während der Arbeit künftig in der Tasche bleiben
- Handy rutscht vom Autodach und wählt den Notruf: Zweiter Fall an fast derselben Stelle
- „Ich brauche auch keins“: So wachsen zwei Teenager aus Hennef ohne Handy auf
- Was verschweigt der Schwager? Michelles Handy war schon länger aus
- Fahrer von Mailänder Unglücks-Tram soll am Handy gewesen sein
- Für jeden Geldbeutel: Die besten Handytarife im März














