Neue SCHUFA-App: Bonitätsdaten transparent einsehbar und Score verständlich erklärt
Autor: Handyschmiede Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Die neue SCHUFA-App ermöglicht einen transparenten Zugang zu Bonitätsdaten und ersetzt den bisherigen Score durch ein neues Modell, das auf zwölf Kriterien basiert.
Neue SCHUFA-App gestartet: Bewertung erstmals nachvollziehbar
Die SCHUFA hat ihren neuen Score freigegeben und stellt gleichzeitig den Zugang zu den eigenen Bonitätsdaten neu auf. Der Einstieg erfolgt über den persönlichen SCHUFA-Account, der zunächst über eine Warteliste eingeführt wurde. Nutzer können ihren Score nicht nur über die neue SCHUFA-App abrufen, sondern auch über die Web-Oberfläche der SCHUFA, in den kostenpflichtigen Angeboten auf meineSCHUFA.de oder über die bonify-App.
Der neue Score ersetzt den bisherigen Basisscore, der seit 2008 als allgemeiner Richtwert diente. Künftig basiert die Bewertung auf zwölf klar definierten Kriterien, deren Einfluss transparent dargestellt wird. Diese Umstellung erfolgt als Reaktion auf anhaltende Kritik an der Intransparenz des bisherigen Systems, was von Verbraucherschützern bemängelt wurde. Die vollständige Umstellung soll bis Ende 2028 erfolgen, um Banken die Erfüllung regulatorischer Anforderungen zu ermöglichen.
„Die Registrierung hat bei mir keine zwei Minuten gedauert und ich kann meinen Score und alle Anfragen einsehen.“ - Nutzer
Zusammenfassung: Die neue SCHUFA-App ermöglicht einen transparenten Zugang zu Bonitätsdaten und ersetzt den bisherigen Score durch ein neues Modell, das auf zwölf Kriterien basiert. Die Umstellung erfolgt schrittweise bis Ende 2028.
iOS 27: Apple plant keine Änderungen an diesem umstrittenen iPhone-Feature
Apple wird mit iOS 27 keine Änderungen an der umstrittenen Liquid Glass-Oberfläche vornehmen, die seit der Einführung von iOS 26 für Kritik sorgt. Mark Gurman, ein bekannter Apple-Insider, berichtet, dass die gläserne Oberfläche Probleme bei der Lesbarkeit verursacht und die Steuerung erschwert. Trotz der negativen Rückmeldungen wird Apple voraussichtlich an diesem Design festhalten.
Die Entwickler haben jedoch an einer präziseren Kontrolle über das Design gearbeitet, sodass Nutzer mit einem Schieberegler die Transparenz des „Glases“ anpassen können. Diese Funktion könnte dazu beitragen, die Kontroversen rund um Liquid Glass zu reduzieren, wenn sie erfolgreich implementiert wird.
„Das Redesign des vergangenen Jahres war ein Ass, das Apple aus dem Ärmel schütteln konnte.“ - Mark Gurman
Zusammenfassung: Apple plant mit iOS 27 keine Änderungen an der Liquid Glass-Oberfläche, trotz anhaltender Kritik. Eine präzisere Steuerung der Transparenz könnte jedoch in Zukunft eingeführt werden.
Das iPhone 19e könnte erstmals ein 120Hz-Display erhalten
Das iPhone 19e, das für 2028 erwartet wird, könnte mit einem LTPO-OLED-Display ausgestattet sein, das ProMotion mit 120 Hz erstmals in die e-Serie bringt. Derzeit nutzt das iPhone 17e noch ein LTPS-Panel mit 60 Hz, und auch beim iPhone 18e wird sich daran voraussichtlich nichts ändern. Die Einführung der neuen Displaytechnologie hängt jedoch von der LTPO+-Technik ab, die den Stromverbrauch senken soll.
Apple plant, die LTPO+-Technologie zunächst in der Apple Watch Series 10 zu verwenden, bevor sie in größeren Geräten wie dem iPhone zum Einsatz kommt. Sollte die Technologie nicht rechtzeitig für die Massenproduktion bereit sein, könnte sich der Wechsel beim iPhone 19e verzögern.
Zusammenfassung: Das iPhone 19e könnte 2028 erstmals ein 120Hz-Display erhalten, abhängig von der Verfügbarkeit der LTPO+-Technologie, die den Stromverbrauch senken soll.
„Bereue meine Entscheidung nicht“: Community-Mitglied ist vom iPhone zu Samsung gewechselt
Ein Nutzer hat sich entschieden, vom iPhone 14 Pro Max auf das Galaxy S25 Ultra zu wechseln, anstatt auf das S26 Ultra zu warten. Er fand ein gutes Angebot für das S25 Ultra mit 512 GB für weniger als 900 Euro und bereut seine Entscheidung nicht. Die Hardware-Verbesserungen des S26 Ultra halten sich in Grenzen, was den Wechsel auf das Vorjahresmodell attraktiv macht.
Das Galaxy S25 Ultra bietet eine lange Supportlaufzeit von sieben Jahren für neue Android-Updates, was für viele Nutzer ein entscheidender Faktor ist. Die Software-Neuerungen des S26 Ultra werden schrittweise auf ältere Geräte ausgerollt, was bedeutet, dass auch das S25 Ultra von neuen Funktionen profitieren kann.
„Ich wollte eigentlich auf das S26 Ultra warten, aber dann fand ich das S25 Ultra und bereue meine Entscheidung nicht.“ - Nutzer
Zusammenfassung: Ein Nutzer hat erfolgreich vom iPhone auf das Galaxy S25 Ultra gewechselt und ist mit seiner Entscheidung zufrieden, da die Hardware-Verbesserungen des neuen Modells begrenzt sind.
Gewusst wie! Diese geheimen Funktionen sind in eurem Smartphone versteckt
Smartphone-Nutzer können von zahlreichen geheimen Funktionen profitieren, die oft unbekannt sind. Sowohl iPhones als auch Android-Geräte bieten Tricks, die den Alltag erleichtern können. Dazu gehören Funktionen wie Bildschirmaufnahmen, erweiterte Kameraeinstellungen und Anpassungsmöglichkeiten, die nicht sofort ersichtlich sind.
Die Entdeckung dieser Funktionen kann die Nutzung des Smartphones erheblich verbessern und den Nutzern helfen, das volle Potenzial ihrer Geräte auszuschöpfen. Es lohnt sich, die Einstellungen und Menüs genauer zu erkunden, um diese versteckten Features zu finden.
Zusammenfassung: Smartphones bieten viele geheime Funktionen, die den Nutzern helfen können, das volle Potenzial ihrer Geräte auszuschöpfen. Es lohnt sich, die Einstellungen genauer zu erkunden.
Quellen:
- Neue SCHUFA-App gestartet: Bewertung erstmals nachvollziehbar
- iOS 27: Apple plant keine Änderungen an diesem umstrittenen iPhone-Feature
- Das iPhone 19e könnte erstmals ein 120Hz-Display erhalten
- »Bereue meine Entscheidung nicht«: Community-Mitglied ist vom iPhone zu Samsung gewechselt – statt auf das S26 Ultra zu warten, liegt nun ein älteres Modell auf dem Tisch
- Gewusst wie! Diese geheimen Funktionen sind in eurem Smartphone versteckt
- Apple behält umstrittenes iOS-Feature
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