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Wichtiges iPhone-Update: Diesen Smartphones von Apple droht der Totalausfall
Apple hat neue Software-Updates veröffentlicht, die für Nutzer älterer iPhones von entscheidender Bedeutung sind. Besonders betroffen sind Modelle wie das iPhone 5s und das iPhone 6, für die der technische Support bereits im Januar 2023 eingestellt wurde. Ohne das neue Update könnten diese Geräte bald nicht mehr funktionsfähig sein, da ein wichtiges Sicherheitszertifikat im Januar 2027 ausläuft.
Wenn Nutzer der betroffenen iPhones das Update nicht installieren, können sie zentrale Funktionen wie iMessage und Facetime nicht mehr nutzen. Im schlimmsten Fall könnte ein Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen dazu führen, dass das Gerät nicht mehr vollständig in Betrieb genommen werden kann. Das Update sorgt dafür, dass die älteren iPhones auch nach dem Ablauf des Sicherheitszertifikats weiterhin funktionsfähig bleiben.
„Mit dem neuen Update bleibt Ihr älteres iPhone auch nach Januar 2027 noch vollständig funktionsfähig.“ - Quelle: Neue Westfälische
Zusammenfassung: Ältere iPhone-Modelle benötigen dringend ein Software-Update, um auch nach 2027 funktionsfähig zu bleiben. Nutzer sollten das Update umgehend installieren, um den Verlust wichtiger Funktionen zu vermeiden.
Sportuhr: Garmin-Sync läuft auf dem iPhone jetzt im Hintergrund
Die neue Funktion von Garmin ermöglicht es, dass die Synchronisation der Sportuhr nun im Hintergrund auf dem iPhone läuft. Dies bedeutet, dass Nutzer ihre Fitnessdaten ohne Unterbrechungen und ohne manuelles Synchronisieren verfolgen können. Diese Verbesserung könnte die Nutzererfahrung erheblich steigern, da sie nicht mehr aktiv die App öffnen müssen, um ihre Daten zu aktualisieren.
Die Hintergrund-Synchronisation ist besonders für Sportler von Vorteil, die ihre Aktivitäten in Echtzeit verfolgen möchten. Diese Funktion könnte dazu beitragen, dass Nutzer motivierter bleiben und ihre Fitnessziele effektiver erreichen.
Zusammenfassung: Garmin hat eine neue Funktion eingeführt, die die Synchronisation der Sportuhr im Hintergrund ermöglicht, was die Nutzererfahrung verbessert und die Verfolgung von Fitnessdaten erleichtert.
Apple verschiebt wohl das iPhone 18: Premium-Modelle sollen wegen der Speicherkrise Vorrang erhalten
Apple plant, das Standard-iPhone 18 auf 2027 zu verschieben, während drei Premium-Modelle, darunter das erste faltbare iPhone, Priorität erhalten. Diese Entscheidung ist eine Abkehr von der Tradition, jedes Jahr ein neues Standardmodell vorzustellen. Der Grund für diese Verschiebung liegt in der aktuellen Speicherkrise, die die Produktionskapazitäten beeinträchtigt.
Die Premium-Modelle sollen im September 2026 vorgestellt werden, während das Standard-iPhone 18 und das Einstiegsmodell iPhone 18e erst im Frühjahr 2027 auf den Markt kommen. Diese Strategie könnte darauf abzielen, die Gewinnmargen durch den Fokus auf teurere Geräte zu maximieren.
Zusammenfassung: Apple verschiebt die Einführung des Standard-iPhone 18 auf 2027 und konzentriert sich stattdessen auf Premium-Modelle aufgrund der Speicherkrise.
Erstmals zu haben: Diese iPhone-Produkte rückt Apple normalerweise nicht raus
Ein neuer Reseller bietet originale Apple-Store-Zubehörteile an, die normalerweise nicht im freien Handel erhältlich sind. Dazu gehören MagSafe-Ladehalterungen, Apple-Watch-Ladestationen und sogar Service-Tools, die normalerweise nur für autorisierte Werkstätten gedacht sind. Diese Produkte sind in begrenzten Stückzahlen verfügbar und erfreuen sich großer Nachfrage.
Die Verfügbarkeit dieser Artikel könnte für Sammler und Apple-Enthusiasten von großem Interesse sein, da sie normalerweise nicht für den Verkauf angeboten werden. Die Herkunft dieser Produkte bleibt jedoch unklar, was Fragen zur Verfügbarkeit aufwirft.
Zusammenfassung: Ein Reseller bietet originale Apple-Zubehörteile an, die normalerweise nicht verkauft werden, was für Sammler und Apple-Fans von Interesse sein könnte.
iPhone 17 Telekom-Netz: Dank Cashback unter Hardware-Preis
Der Erwerb des iPhone 17 über Provider-Bundles wird zunehmend attraktiver, da die Preise für High-End-Smartphones die 1000 Euro-Marke überschreiten. Bei einem Angebot im o2-Netz summieren sich die monatlichen Grundgebühren auf 479,76 Euro über zwei Jahre, während die einmalige Zuzahlung für das Gerät 439,99 Euro beträgt. Mit einem Cashback von 120 Euro sinken die effektiven Kosten auf 845,69 Euro.
Im Telekom-Netz liegt die einmalige Zuzahlung bei 459,99 Euro, was die Gesamtpreise auf 985,69 Euro erhöht. Mit Cashback und einem Wechselbonus von 50 Euro können die Kosten auf 815,69 Euro gesenkt werden. Der Telekom-Deal bietet somit die besten finanziellen Vorteile für Käufer.
Zusammenfassung: Der Kauf des iPhone 17 über Provider-Bundles bietet durch Cashback und Wechselboni erhebliche Einsparungen, insbesondere im Telekom-Netz.
Chipkrise, iPhone-Engpass: Apple kann Riesen-Nachfrage nicht decken
Apple sieht sich aufgrund der Chipkrise mit erheblichen Lieferengpässen konfrontiert, die die Nachfrage nach iPhones übersteigen. Die fehlenden Chips sind der Hauptgrund für die Schwierigkeiten, die Verkaufszahlen zu erreichen, die die Erwartungen übertreffen. Diese Situation könnte sich negativ auf die Verfügbarkeit und die Preise der Produkte auswirken.
Die hohen Kosten für Speicher und andere Materialien verstärken die Herausforderungen, mit denen Apple konfrontiert ist. Die Chipkrise hat weitreichende Auswirkungen auf die gesamte Smartphone-Industrie und könnte zu weiteren Verzögerungen bei der Markteinführung neuer Produkte führen.
Zusammenfassung: Apple hat Schwierigkeiten, die hohe Nachfrage nach iPhones aufgrund der Chipkrise zu decken, was zu Lieferengpässen und steigenden Preisen führen könnte.
Quellen:
- Wichtiges iPhone-Update: Diesen Smartphones von Apple droht der Totalausfall
- Sportuhr: Garmin-Sync läuft auf dem iPhone jetzt im Hintergrund
- Apple verschiebt wohl das iPhone 18: Premium-Modelle sollen wegen der Speicherkrise Vorrang erhalten
- Erstmals zu haben: Diese iPhone-Produkte rückt Apple normalerweise nicht raus
- iPhone 17 Telekom-Netz: Dank Cashback unter Hardware-Preis
- Chipkrise, iPhone-Engpass: Apple kann Riesen-Nachfrage nicht decken
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